Stadt Werneuchen

Realisierungswettbewerb Neubau der Grundschule „Im Rosenpark“

Stadt Werneuchen
Neubau der Grundschule „Im Rosenpark“
Nichtoffener Realisierungswettbewerb (RPW 2013) und anschließendem Verhandlungsverfahren (VgV 2016)

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Bewerbungsunterlagen für die Teilnahme am Wettbewerb
>>> Download Bewerbungsunterlagen

Das Bewerbungsformular sowie die geforderten Nachweise müssen vom Bewerber vollständig ausgefüllt und unterschrieben bis spätestens 20.05.2019, 17:00 Uhr digital oder in Papierform vorliegen bei:

>>> wb-werneuchen@gruppeplanwerk.de

oder:

GRUPPE PLANWERK
GP Planwerk GmbH
- WB Grundschule Werneuchen -
Uhlandstraße 97
10715 Berlin

Rückfragen stellen Sie bitte schriftlich an:
>>> wb-werneuchen@gruppeplanwerk.de

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Fragen und Antworten zum Teilnahme-/Bewerbungsverfahren
(Stand: 07.05.2019, wird sukzessiv ergänzt)


Frage 1:
Müssen die Eigenerklärungen zu § 123 und 124 GWB bereits bei der Bewerbung abgegeben werden?

Antwort:
Im Bewerberbogen zur Teilnahme am Wettbewerb werden vorab nur durch Ankreuzen und Unterschrift durch den/die Bewerber Eigenerklärungen abgegeben. Erst nach dem Planungswettbewerb bzw. zu einem eventuellen Verhandlungsverfahren (Preisträger) werden die erforderlichen Nachweise vorzulegen sein. Jedoch muss der Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung durch Beilegen einer Kopie/Nachweis der Kammer o.ä. den Bewerbungsunterlagen beigelegt werden.


Frage 2:
Sind für den oben stehenden Wettbewerb Bewerbungsgemeinschaften zulässig?

Antwort:
Ja, Bewerbergemeinschaften sind zulässig. Es muss ersichtlich sein, wer der federführende Architekt ist. Die Referenzen müssen von einem der Büros erbracht werden. Im Falle der Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren nach dem Planungswettbewerb wird die Bewerbergemeinschaft beteiligt. (siehe auch Antwort zu Frage 3)


Frage 3:
Wie sollen die Formulare bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft von zwei Architekturbüros ausgefüllt werden? Müssen die Angaben zum Architekturbüro (Seite 4) von beiden Büros ausgefüllt werden? Muss das Formular „Bedingungen zum Teilnahmeantrag“ von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschrieben werden?

Antwort:
Die Formulare können kopiert werden. Die Seiten 2 und 4 sind vom federführenden Architekten, der auch bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft ist, auszufüllen. Bei Seite 3 sind alle Beteiligten einzutragen. Seite 7 ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. (siehe auch Antwort zu Frage 2)


Frage 4:
Könnten folgenden Referenzen anerkannt werden? 1. Schule und 2. Feuerwehrhaus?

Antwort:
Es müssen zwei Referenzen für Hochbauprojekte (aus den Bereichen Soziale Infrastruktur/Bildung/Kultur/öffentliche Verwaltung/Dienstleistungen) benannt werden, die die angegebenen Kriterien zu erfüllen haben (siehe Seite 5).


Frage 5:
Müssen beide Referenzprojekte bereits fertiggestellt sein? Oder ist es ausreichend, ein fertiggestelltes Projekt (Lph 2–8 erbracht) und ein sich in Planung befindliches Projekt (Lph 2–4 erbracht, aktuell Lph 5–7) einzureichen?

Antwort:
Die Referenzen müssen innerhalb der letzten 8 Jahre fertiggestellt worden sein (nach dem 16.04.2011 abgeschlossen).


Frage 6:
Ist zur Erfüllung des Kriteriums 3 auch die Einreichung eines Hochschulgebäudes möglich?

Antwort:
Ja.


Frage 7:
Dürfen junge freiberufliche Architekten mit der Eintragung in Architektenkammer an diesem Wettbewerb (Neubau einer 4-zügigen Grundschule „Im Rosenpark“, Werneuchen) teilnehmen? Falls es auf Grund der fehlenden passenden Referenzen nicht möglich wäre, gäbe die Option der Erbringung der Referenzen von einem der Teilnehmer der Bewerbergesellschaft?

Antwort:
Ja. „Junge“ Büros mit fehlenden Referenzen können sich mit anderen Architekten als Bewerbergemeinschaft bewerben (siehe auch Antworten zu Fragen 2 und 3).


Frage 8:
Ist für die Bewerbung auch eine einzige Referenz ausreichend, wenn mit diesem Referenzbauwerk alle drei Kriterien erfüllt werden können?

Antwort:
Für die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb müssen vom Architekten / bauvorlageberechtigten Ingenieur zwei Referenzen für Hochbauprojekte benannt werden. Eine einzige Referenz ist nicht ausreichend (siehe Seite 5 der Bewerbungsunterlagen).


Frage 9:
Laut des 3. Kriteriums für Referenzen muss sich mindestens eines der beiden Referenzprojekte mit „Gebäuden der Sozialen Infrastruktur (Schule, Hort, Kita, Jugend)“ befasst haben. Zur sozialen Infrastruktur zählen generell, unter anderem, auch Gebäude mit kultureller Funktion. Würde eine Referenz mit kultureller Funktion bzw. eine multifunktionale Referenz dieses Kriterium erfüllen?

Antwort:

Ja, eine Referenz mit kultureller Funktion bzw. eine multifunktionale Referenz erfüllt dieses Kriterium ebenfalls.


Frage 10:
Bei der Kurzbeschreibung der Referenzen sind jeweils maximal 300 Zeichen verlangt. Sind hier nur 300 Zeichen (ca. 3 Sätze) oder 300 Wörter gemeint? Wenn Zeichen gemeint sind, sollen die Leerzeichen dazugezählt oder abgezogen werden?

Antwort:
Es sind 300 Zeichen inklusive Leerzeichen gemeint.


Frage 11:
Sind zu den Referenzobjekten bildnerische Darstellungen erwünscht?

Antwort:
Nein.